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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und der Kirchgemeinderat

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Der Regierungsrat des Kt. Bern hat am 12.12.2020 beschlossen:

  • Öffentliche Veranstaltungen sind verboten. Ausgenommen sind religiöse Feiern, Beerdigungen im Familien- und engen Freundeskreis, Versammlungen von Legislativen und politische Kundgebungen.
  • Im Kt. Bern sind wieder Gottesdienste mit bis zu 50 Personen möglich - ohne Gesang und bei Einhaltung von Mindestabständen, Maskenpflicht, Präsenzlisten und weiteren Hygienemassnahmen.

Wir danken für Ihr Verständnis, dass sich die Situation jederzeit ändern kann.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich für einen Gottesdienstbesuch anzumelden.
Pro Wochenende kann ein Gottesdienst Live auf Youtube mitgefeiert werden. Die Kirchgemeinde behält sich vor, die Gottesdienste nur noch Live zu übertragen.

Besuch im Gotteshaus

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.

Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Messe hilft Ihnen dieses Infoblatt  weiter. 

Wenn Sie gerne noch mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen,  hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

 

Wort des Monats April

Hl. Messe und Alltag unseres Lebens

Paschafest, Pèsach (Hebräisch), Pas’cha (Aramäisch und Griechisch) ist eines der wichtigsten Feste der Juden und bedeutet «Vorübergehen». Mit diesem Fest erinnert sich das jüdische Volk an das «Vorübergehen» ihrer Väter aus Ägypten nach Israel oder als Dankesfest für die Befreiung des Volkes aus seiner Sklaverei in Ägypten.

Zur Zeit Jesu sehen wir dieses Fest als eine besondere Erinnerung an das politische Geschehen im Laufe der Geschichte. Es ist schon damals eine etwa 1500 Jahre alte Tradition, die jedes Jahr gefeiert wird, welche Jesus aufgreift und für die Stiftung seiner Hl. Messe als Basis nimmt.

Altjüdische Rituale verpflichteten jedermann, für die Befreiung aus Ägypten zu danken. Gott hat dies vollzogen für «Dich», egal wie viele Jahrhunderte da inzwischen liegen. Diese Befreiung gilt nicht nur deinen Vorvätern von damals, sondern auch für deinen freien Status von heute.

Das Jahres Gedächtnis der Befreiung wurde in den jüdischen Familien unter der Leitung des Vaters gefeiert. Ein wichtiges Rituale ist, dass der Vater Segensworte über das Brot und den Wein spricht.

Jesus ergreift diese Form der Segnung und setzt ihr hier einen neuen Akzent: Sein Leib ist selbst das Brot und sein Blut ist der neue Trank, die neue Nahrung für das ewige Leben.

Es ist jetzt nicht mehr ein politischer «Vorübergang» aus der Gefangenschaft von Ägypten. Es ist jetzt die neue Befreiung aus der Gefangenschaft der Sünde und derer Früchte, es ist der Vorübergang zum himmlischen Leben. So hat er uns seinen Leib und sein Blut gegeben als Nahrung für unser spirituelles Leben. Der Sohn Gottes bringt das lebendige Opfer dar auf dem Altar des Kreuzes. Es ist das neue Paschafest der Befreiung, das neue «Vorübergehen», vom Tod zum ewigen Leben.

In dieser Heiligen Woche der Geheimnisse unseres Glaubens wollen wir mit Jesus auf dem Weg bleiben, der uns zum ewigen Leben führt.

Ihr/Euer Pfr. Donsy

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