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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und der Kirchgemeinderat

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Der Regierungsrat des Kt. Bern hat am 12.12.2020 beschlossen:

  • Öffentliche Veranstaltungen sind verboten. Ausgenommen sind religiöse Feiern, Beerdigungen im Familien- und engen Freundeskreis, Versammlungen von Legislativen und politische Kundgebungen.
  • Im Kt. Bern sind wieder Gottesdienste mit bis zu 50 Personen möglich - ohne Gesang und bei Einhaltung von Mindestabständen, Maskenpflicht, Präsenzlisten und weiteren Hygienemassnahmen.

Wir danken für Ihr Verständnis, dass sich die Situation jederzeit ändern kann.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, sich für einen Gottesdienstbesuch anzumelden.
Pro Wochenende kann ein Gottesdienst Live auf Youtube mitgefeiert werden. Die Kirchgemeinde behält sich vor, die Gottesdienste nur noch Live zu übertragen.

Besuch im Gotteshaus

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.

Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Messe hilft Ihnen dieses Infoblatt  weiter. 

Wenn Sie gerne noch mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen,  hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

 

Wort des Monats Februar 2021

Kürzlich habe ich einen bewegenden Beitrag im Fernsehen gesehen. Es ging um Jugendliche und junge Erwachsene und wie sie sich in der Corona-Pandemie fühlen. Es heisst ja oft, dass sich junge Menschen um nichts Gedanken machen, dass sie nur mit sich selbst beschäftigt sind. Sie leben von einem Tag zum anderen, ohne sich zu sorgen und gross zu überlegen. Die Konsequenzen ihres Verhaltens seien ihnen egal, so ist es oft zu hören. Diese Fernsehsendung hat mich eines Besseren belehrt. Es hat mich sehr berührt, wie ernsthaft und nachdenklich, die interviewten Jugendlichen waren. Ihr Leben in und mit der Pandemie, ist auf den Kopf gestellt. Es gibt kein Treffen mit den Kollegen, es wird nicht gefeiert. Alle Veranstaltungen sind abgesagt. Fasnacht, Konzerte, Festivals und Sportevents finden gar nicht statt oder nur ganz limitiert.

Das Vereinsleben ist vorläufig auf Eis gelegt. Musikunterricht – Fehlanzeige. Berufsschule, Vorlesungen an der Uni, das Studium allgemein werden online durchgeführt. Das erfordert ein hohes Mass an Disziplin. Die jungen Frauen und Männer haben erzählt, dass sie sich zunehmend einsam und verloren fühlen. Eine Studie belegt, dass sich Depressionen, auch unter sehr jungen Leuten, häufen. Einige meinten, dass sie an manchen Tagen kaum Motivation finden, sich an den Laptop zu setzten und zu arbeiten. Konzentration sei schwieriger, als im Präsenzunterricht.

Auf der anderen Seite, sehen sie die ergriffenen Massnahmen aber als absolut notwendig ein. Es hat mich überrascht, wie sehr sich die jungen Menschen, um ihre Angehörigen sorgen und auch die der Anderen nicht vergessen. Viele haben sich zu freiwilliger Arbeit z. B. in Pflegeheimen oder Krankenhäusern gemeldet. Und der positive Effekt der Einschränkungen auf unsere Umwelt ist auch nicht zu vergessen. Die jungen Leute sorgen sich sehr um unsere Schöpfung. Und um Gerechtigkeit. Diese Einstellung findet man auch bei Denjenigen nicht religiös geprägt sind.

In meinem Beruf treffe ich auf tolle junge Menschen.

Wir führen interessante Gespräche und tauschen uns aus. Zurzeit vermisse ich das Unterrichten sehr. Ich wünsche uns allen, aber ganz besonders den Jugendlichen, dass sie die Hoffnung nie verlieren. Dass sie wissen, sie können sich an uns wenden, wenn sie Kummer haben. Und dass sie in dieser schrägen Zeit von Gott getragen werden.

Anne Keuser, Katechetin

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