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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und der Kirchgemeinderat

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Besuch im Gotteshaus

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.
Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Kirche bitten wir Sie, sich auch weiterhin die Hände gut zu desinfizieren. 

Wenn Sie gerne mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen, hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

 

Gedanken zum Missionsmonat Oktober

Der Missionsmonat Oktober ruft uns Christen ins Bewusstsein, dass wir alle Gesandte sind. Tatsächlich hat Jesus jedem Getauften den Auftrag gegeben, die Frohe Botschaft zu verkünden – bis an die Grenzen der Erde! In unserer Welt, die am Rande der Selbstzerstörung steht, erscheint der Missionsauftrag Jesu heute aktueller und wichtiger denn je! Mission ist eben weit mehr als nur Sozialarbeit. Es geht im Kern darum, den christlichen Glauben durch Wort und Werk zu bezeugen.

Wie soll das möglich sein? – Die „zwei Fenster“ in der Zelle von Bruder Klaus im Ranft können uns da die Richtung weisen: Wir brauchen den „Blick nach innen“ und den „Blick nach aussen“.

Der „Blick nach innen“ fällt auf den Altar. Er lehrt uns, auf das Kreuzesopfer Christi zu schauen. Jesus Christus opferte seinen Leib und vergoss sein Blut als Sühnegeld für unsre Sünden und zu unserem Heil. Am Kreuz und vom Altar entspringen die Quellen des Heils. Gebet, Sakramente und die eigene Opferbereitschaft werden so zu den unverzichtbaren Mitteln der Mission.

Der „Blick nach aussen“ lehrt uns, über uns hinaus und von uns weg zu schauen. Mission erfordert, dass wir auf andere zugehen und Grenzen überwinden. „Draussen“ meint aber auch, die in der Ferne sind, die am Rande stehen, die Notleidenden. Tätige Nächstenliebe, Solidarität mit allen Armen und Benachteiligten sowie bekennendes Zeugnis werden dann zum Weg der Mission.

Möge der Monat Oktober unseren Missionseifer stärken und mehr Menschen die Quellen des Heiles erschliessen!

Pater Thomas Kemmler

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