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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und die Kirchgemeinderat

 

Besuch im Gotteshaus

Zu unserer grossen Freude und Erleichterung ist es  weiterhin möglich, öffentliche Gottesdienste zu feiern.

Es herrscht ab sofort in den Kirchen und anderen öffentlichen Gebäuden Maskenpflicht.

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.

Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Messe hilft Ihnen dieses Infoblatt  weiter. 

Wenn Sie gerne noch mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen,  hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

 

Wort des Monats Oktober 2020

Weltmissionssonntag


Zeiten, in denen das Umarmen und Küssen, ja sogar das Hände reichen zur potentiellen Gefahr für die Menschen werden kann, gestalten das „Menschsein“ und das Zusammenleben schwierig. Corona macht uns das Leben schwer und schränkt dieses in vielfacher Weise ein. Die (Spät-)Folgen sind noch nicht abzuschätzen, lassen aber auf verschiedenen Ebenen nichts Gutes erahnen.

Wenn wir unseren Blick weiten und diesen abschweifen lassen in Länder, in welchen Dürren, Hunger, Naturkatastrophen, Machtregimes und Krieg den Lebensalltag schier verunmöglichen und oft zum frühen Tod führen, wo sauberes Wasser eine rare Kostbarkeit ist und Seife schon gar nicht zur Verfügung steht (geschweige denn Desinfektionsmittel), stellt sich die Frage: wie sollen diese Menschen der Wucht einer Coronapandemie entgegnen? 

Wir können die Welt wohl kaum verändern, doch können wir mit unserer Solidarität sehr wohl ein Zeichen setzen. Indem wir versuchen effektiv „weltweit miteinander Kirche zu sein“ und den Ärmsten dieser Welt unser waches und stetes Interesse an Menschlichkeit bezeugen. Das Motto des diesjährigen Weltmissionssonntag, welcher am
18. Oktober gefeiert wird, lautet: Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt stehen. 
Das Gebot der Nächstenliebe zeichnet unser Christsein aus und lässt uns die Nachfolge Jesu ernst nehmen. Das folgende Gebet aus dem
14. Jahrhundert zeigt auf, dass wir Menschen zum konkreten Handeln aufgefordert sind, denn:
Christus hat keine Hände, nur unsere Hände, um seine Arbeit heute zu tun. Er hat keine Füsse, nur unsere Füsse, um Menschen auf seinen Weg zu führen. Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erzählen. Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen. 

Unser Gebet vermag den Menschen in Not Kraft und Mut verleihen und unser finanzieller Beitrag  kann ganz konkret Menschenleben retten. Die Kollekte vom Weltmissionssonntag dient dazu, die dringend notwendigen sozialen, diakonischen und seelsorgerlichen Aufgaben zu erfüllen. 


Gabriella Aebersold-Joss

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