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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und der Kirchgemeinderat

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Besuch im Gotteshaus

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.
Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Kirche bitten wir Sie, sich auch weiterhin die Hände gut zu desinfizieren. 

Wenn Sie gerne mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen, hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

 

Wort des Monats September 2021

Ehe und Familienbild des christlichen Glaubens

Am 26. September gibt es in der Schweiz die Abstimmung über «Ehe für alle». Es wird viel diskutiert und argumentiert. Sogar der sogenannt ‘katholische’ Frauenbund wirbt für die «Ehe für alle» und auch das Pfarrblatt in Bern will sich journalistisch `neutral’ zeigen, wobei ich klar sagen muss, dass wir Christen den Auftrag haben, das Evangelium der ganzen Welt treu zu verkünden.

Die Bischofskonferenz hat klar und treu die Wahrheit und die Lehre der Kirche vertreten und macht deutlich, dass wir Katholiken so etwas nicht unterstützen können.

An der Stelle, wo Jesus über Ehescheidung und Ehelosigkeit im Matthäusevangelium spricht, wird die Stellung Jesu offensichtlich. Jesus antwortet den Pharisäern: «Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat… Was aber Gott verbunden hat darf der Mensch nicht trennen». (Mt 19,4-6 mit Hinweis auf die Schöpfungsordnung Gen 1,1-2,4a; 2,4b-25 und Dtn 24,1; Mk 10,6-9).

Die Enttäuschung der Jünger Jesu wird spürbar: «Wenn… dann ist es nicht gut zu heiraten». (Mt 19,10).

Hier wird Jesus sehr deutlich mit seiner Äusserung zur Ehe: «Nicht alle können diese Worte erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es» (Mt 19,11-12)

Ehe versteht sich als Quelle des Lebens und die Familie wird zum Ort der Entfaltung des Lebens in Fülle.

Pfr. Donsy

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