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Willkommen

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Glaubensgemeinschaft und laden Sie zur Teilzunahme an unserer Freude am Glauben ein.

Jede und Jeder ist ein unverzichtbarer Stein im Haus der Kirche und baut an unserer Gemeinschaft mit. Das ist ein Segen für uns. 

Mit Paulus, einem unserer Schutzpatrone, möchten wir realisieren:
«Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt».
(2 Kor 1,24)

Viel Freude am Glauben wünscht Ihnen

Das Pfarreiteam und der Kirchgemeinderat

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Besuch im Gotteshaus

Bitte denken Sie daran, Ihre eigene Maske mitzubringen und diese zum Schutze aller zu tragen.
Wie immer müssen Sie sich wohl und gesund fühlen. Beim Besuch unserer Kirche bitten wir Sie, sich auch weiterhin die Hände gut zu desinfizieren. 

Wenn Sie gerne mehr über das geltende Schutzkonzept unserer Pfarrei erfahren wollen, hier die Details dazu: Umsetzung Schutzkonzept KG Utzenstorf.

Pro Wochenende kann weiterhin ein Gottesdienst
Live auf Youtube mitgefeiert werden. 

Wort des Monats Juli 2021

Art und Weise des Wirkens Jesu

Mit dem Kommen des Gottessohnes ist das Reich Gottes angebrochen. Der Herr heilte die Kranken und verkündete das Evangelium. Seine Arbeitsweise ist nicht so, dass er sich Tag und Nacht für den Dienst zur Verfügung stellte. Sondern wir lesen im Evangelium, dass er sich immer wieder zurückzieht zum Gebet in eine einsame Gegend, zusammen mit den Jüngern oder für sich allein.

Als Johannes ins Gefängnis geworfen wird, zieht er sich nach Galiläa zurück und beginnt, das Reich Gottes zu verkünden (Mt 4,12). Zurückgezogen in Tyrus und Sidon erleben wir die Bitte und Erhörung des Gebets einer heidnischen Frau (Mt 15,21f; Mk 7,24f). In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten (Mk 1, 35 u 45; Lk 5,16). Auch als Jesus sich an den See zurückzog, hat er weiterhin viele geheilt (Mk 3,7f; Lk 4,42f). Er wanderte nach Jerusalem hinab und zog sich am Abend in Betanien noch zurück, bevor er den Tempel reinigte (Mk 11,11). Auch zog er sich allein wieder in die Berge zurück, als die Menschen ihn missverstanden und zum König machen wollten (Joh 6,15). Noch vor dem Einzug in Jerusalem, vor seiner Leidensgeschichte und der letzten öffentlichen Rede, zieht er sich mit seinen Jüngern nach Efraim zurück, einer einsamen Gegend vor der Wüste.

In Jesu Verkündigung und seinem Wirken manifestiert sich sein Zurückziehen in die Einsamkeit und Ruhe, wo er sich mit seinem Vater im Himmel in Verbindung setzt. Er brauchte auch eine Energiequelle, die er in einsamen Gebieten und Bergen in Verbindung mit Gott, seinem Vater fand.

Ich wünsche Ihnen/Euch auch eine gute Erholung und schöne Ferien, um frische Energie zu tanken, um für das Reich Gottes zu wirken.

Ihr/Euer Pfr. Donsy

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